knabstrupper-af-hyldgard
  Tagebuch
 
Liebe Gäste,

hier habe ich mich nun entschlossen eine Art Tagebuch zu führen um die wichtigen Ereignisse ein bisschen fest zu halten und vor allem die Bilder einzustellen. Bisher habe ich das ja immer unter den einzelnen Pferden und Hunden gemacht, aber da viele Sachen gemischt sind, finde ich es einfacher hier zu schreiben.

27.Juni 2011 Linux der Parcourbauer
Damit es meinen Mädels nicht langweilig wird und unser Linux noch unerschrockener wird reiten wir jetzt immer viel auf meinem Trailplatz, wobei Linux da so seine ganz eigene Vorstellung hat, wo was liegen soll und es nach ca. 10 Minuten aussieht wie nach einen Bombeneinschlag. Basti macht sowieso alles ohne mit der Wimper zu zucken. Floh reagiert anfangs immer etwas hysterisch, dann denkt sie nach und dann ist es gut. Pie ist auch relativ cool, die schaut immer erst ein bisserl, was die anderen dazu meinen und ob man es überlebt und geht dann auch ohne mit der Wimper zu zucken mit.










10. Juli 2011 Handpferdeübungen mit Linux
Linux hats toll gemacht, aber Basti kam mal wieder auf die Idee, dass man da doch dann hinlaufen kann wo man will, wenn der Reiter anderweitig beschäfftigt ist ... hat aber trotzdem dann ganz gut geklappt




14.Juli 2011 heute haben wir fleißig für den Orientierungsritt geübt, wobei Linux imme alles nach seinen Vorstellungen umbaut. Floh war auch absolut cool, sogar der Klappersack hat sie nicht gestört. Hier mal ein paar Bilder:










19. Juli 2011 Nachdem Rudi dermaßen von den blöden Bremsen geplagt wird, habe ich mir eine Bremsenfalle gekauft. All die Jahre dachte ich mir *wer ist so bescheuert und kauft sich so ein blödes Teil* nun den ... ICH ... aufstellen war ganz leicht, schaut aber vollends bescheuert aus, aber es klappt, die Bremsen sind echt so blöde und fliegen rein und ertrinken dann. Ich hoffe mal, dass es stimmt und mein Schwarm in 2 Jahren augerottet ist.

26. Juni 2011 Stoppelfeldzeit ... juhu ... vor lauter Feldern voll veritten und wirklich den Plan verloren wo wir sind, zum Glück lief mein GPS mit, sonst wären wir nicht mehr heimgekommen. Gelände ist bei uns etwas tückisch, da wir ziemlich viele *Schluchten* haben und oft ewig entlang reiten, bis wir einen Weg rüber oder außenrum finden. Pie fand das Gekletter am Anfang echt blöde, aber jetzt kann sie es auch ganz gut.



23.09.2011- 25.09.2011 Dalmatinertreffen im Steintal Geraberg,
Ferienanlage von Toralf Röhr
steht unter dem Motto *bei uns sind Hunde nicht nur erlaubt, sondern willkommen*

was für ein WITZ!

Bereits im Jahr 2009 hatten wir dort zum ersten mal die ganze Ferienanlage gemietet und ein recht angenehmes Wocheende verbracht, die Häuschen waren zwar sehr klein, aber sauber, die Anlage ist eingezäunt und man kann die Hunde frei laufen lassen.
Daher stand wieder einmal unser Treffen an, nur diesmal (was wohl unser Fehler war) haben wir die Steintalabende, bei denen man von Toralf mit Kesselgulasch, Grillfleisch u.d.g. versorgt wird nicht gebucht, da wir das letzte mal vom Essen nicht überzeugt waren und diesmal unsere eigenen Sachen mitgebracht haben.

Kaum angekommen wurden wir schon von Toralf abgefangen und mußten die 10 € für den Hund zahlen, ich hatte nicht mal Zeit aufs Kloo zu gehen. Wäre ja nett gewesen erst mal eine normale Begrüßung zu erhalten und sich nach der Fahrt kurz zu strecken.

Ziemlich erschrocken waren wir auch von den neuen Hausregeln, Hunde im Bett oder auf den Polstern kostet 300 Euro Strafe, Bettzeug muß dann auch für 30 € gekauft werden. Dalmatiner haaren nun leider immer und glücklicherweise hatte ein Großteil von uns eigene Bettwäsche und Sofaüberwürfe dabei. Ich finde solche Strafandrohungen schon mal drastisch, denn es ist ja eine Hundeferienanlage . In keinem Hotel in dem nur Hunde erlaubt sind, muß ich mir einen Kopf machen ob ich nun Haare an der Kleidung mit ins Bett bringe. Üblicherweise sorgen wir natürlich vor, denn wir möchten immer einen guten Eindruck hinterlassen. Letzes Jahr mußte Miley auch im Bett schlafen, da wir zwar ein 4 Personen Haus hatten, wir aber leider das Sofa als Bett umbauen mußten, dadurch war kein Millimeter Platz mehr für den Hundekorb und das zweite Schlafzimmer bestand auch nur aus zwei Betten und in der Mitte grade mal Platz zum Reinlaufen, dort noch 3 Hundekörbe wäre undenkbar gewesen, wir konnten uns so schon nicht bewegen. Störte uns aber nicht, wir schliefen da eh nur. Gebucht war ein Haus für 4 Personen mit 4 Hunden.

Unser diesjähriges angebliches Luxushaus war auch der Witz, das zweite Schlafzimmer befindet sich oben in der Galerie, mit einer extrem steilen Raumspartreppe nach oben, die ich glaube keiner Vorschrift entspricht, Fakt war, ich hab mich nicht hochgetraut und mein Mann hat sich an der Dachschräge den Kopf angeschlagen. Wir bevorzugten dann das Kinderzimmer mit Stockbett zum schlafen, leider auch so eng, dass der Hundekorb wieder nicht rein gepasst hat. Unsere Bekannten schliefen dann im zweiten Schlafzimmer, da sie 3 Hunde hatten. Die Hunde mußten wir ja mit ins Schlafzimmer nehmen, nicht das einer auf die Couch geht und die angebotenen Zwinger sind für Dalmatiner undenkbar und bestimmt für einen Großteil der normalen Familienhunde auch.

Samstag haben wir dann gemütlich gefrühstückt und sind dann zu unserer Wanderung aufgebrochen, diesmal wollten wir irgendwie den Berg umlaufen, habens aber dann wieder geschafft, den Weg zu verfehlen und sind dann wie im letzten Jahr wieder steil hochgewandert, waren 230 überwundene Höhenmeter und ca 6km Aufstieg. Da wir den Weg nirgends in einer Karte fanden, überlegten wir dann schon den gleichen Weg zurückzulegen, haben dann mitten auf dem Weg gerastet und uns dann noch aufgerafft ein Stück weiter zu laufen ... und sind vor lachen fast zusammengebrochen, dann ca. 100m weiter war ein super Rastplatz mit Bänken, Hütte und vor allem Wegweisern wunderbar, also fanden wir dann doch noch einen Weg nach Geraberg zurück. Die Strecke war insgesammt knappe 11 km, wie gesagt erst Berg hoch, dann runter. Norma hat wieder Zugeselqualitäten beweisen und den Bollerwagen gezogen, den wir für das Dalmibaby mitgenommen hatten. Dani und Mann schoben eifrig den Buggy mit ihrer kleinen Tochter.

Im Steintal angekommen wurde dann Kaffe getrunken unsere Hunde lagen platt in den Häusern, aber den Kuchen mußten wir trotzdem bewachen, da Toralf anscheinend weg war und seine Hunde im Garten liefen.

Für abend hatten wir einen Tisch im Gasthaus Mönchshof gemietet um dort abend zu essen. Die völlig erledigten Hunde liesen wir in den Häusern und die Anderen nahmen wir mit. Das dies zum Problem werden sollte dachten wir zu dem Zeitpunkt noch nicht.

Der Mönchshof ist wirklich zu empfehlen, klasse Essen, super Bedienung und unser Essen wurde zügig serviert, zum Lachen gabs auch wieder viel. Wir zahlten dann auch und wollten wieder aufbrechen, da klein Emilia (Kind von Dani) müde wurde und plötzlich kam die aufgeregte Bedienung mit Telefon und Gespräch für unsere Organisatorin. Die wurde ganz bleich, wir dachten es sei was passiert... aber nein ... der *liebe* Toralf aus dem Steintal rief an, beschimpfte Sabine aufs Übelste, wir sollen auf der Stelle zurück unsere Hunde toben in den Häusern und es sei verboten die Hunde alleine in den Häusern zu lassen ... mann mache ja Urlaub mit Hund und nicht Urlaub vom Hund
wir also aufgebrochen, kam uns schon merkwürdig vor, da die Hunde normal ruhig sind. Im Steintal angekommen (übrigens nach nicht mal 2 Stunden) war die totale Ruhe, auch Toralf war weit und breit nicht zu sehen ... langsam wurden wir sauer. Wir fanden dann auch das Regelheft, was wirklich untersagte die Hunde in den Häusern zu lassen, dafür stehen wohl die angepriesenen ZWINGER zur Verfügung. Das fand ich ja nun abartig krass, sollten wir die völlig übermüdeten Hunde nun auch noch mit zum Essen schleifen oder die Dalmis in Zwinger sperren?
Toralf lies sich jedenfalls den ganzen Abend nicht blicken um das auszudisskutieren. Am Sonntag früh, kam er dann endlich mal, sagte aber nichts ..da wir wirklich alle stinksauer waren, wir haben dort schließlich einiges an Geld gelassen, es ist eine Ferienanlge für Hundemenschen, die von Hundeverboten nur so wimmelt, das gibt es nirgends und dann mußten wir uns noch wie Schulkinder abkanzeln lassen, sowas geht meiner Meinung nach gar nicht! Bevor mir der Kragen platze, ging ich zu Toralf um zu fragen, was das gestern für eine Aktion war. Und kundenfreundlich, gästeorientiert, gesprächsbereit ...weit gefehlt ... die Aussage, er hätte uns am liebsten die Ohren langgezogen, es sind hier seine Regeln die zu befolgen seinen und wir wären Tierquäler weil die Hunde alleine waren. Ich bemerkte dann nur, dass seine Hunde auch den ganzen nachmittag alleine waren und wir nur ein paar Hunde zurück liesen, weil die fertig waren und das normalerweise nirgends ein Problem ist und das er sich durch solche Regeln wohl alle Gäste verkrault. Antwort war dann nur, dass sei ihm völlig egal, er habe hier das Sagen und Ende ... und weg war er

Ab 9.00 Uhr wurden wir dann massiv durch die Putzkolonen aus den Häusern gejagt, die natürlich die Bettwäsche mit Toralf peinlichst auf Hundetapser kontrollierte... wirklich unfassbar!

Der Steintal Slogen sollte umgewandelt werden, in Hunde erwünscht, solange sie die Anlage nicht betreten und die Besitzer am besten auch nicht.  Wirklich, ich bin immer noch total genervt, in einer Hundeanlage dermaßige hirnrissige Regeln vorzufinden, die es in keinem anderen normalen Ferienhaus gibt. Ich denke das Problem war einfach, das hier gerne die hauseigene Verköstigung mit verkauft wird, um um dies zu gewährleisten gibt es eben diese Regeln, so ist es einem unmöglich das Grundstück zu verlassen.

So jedenfalls nicht, wir kommen nie wieder. Meinen Hundeverein habe ich auch gleich Bescheid gegeben, die hätten ich die Anlage nämlich gerne fest auf Jahre für  für Seminare pachten wollen, aber da bleiben wir lieber in der alten Anlage, wo Hunde nur erlaubt sind, aber auch mal 2 Stunden alleine in den Zimmern zum entspannen bleiben dürfen!

Das nächste Treffen planen wir in der Lüneburger Heide, unsere Truppe ist so genial, die Hunde passen super und mittlerweile können wir schon wieder über die Steintalregeln lachen, wir sind ja schließlich die Kunden und müssen dort nicht mehr hin, Toralf darf seine Regeln behalten und wir haben unseren Hundespass eben woanders. 
 
Aktuell und worüber ich mich aufregen kann, sowas darf es nicht geben, da schämt man sich Mensch zu sein, was da abgeht ... mehr Worte spar ich mir

 
17.12.2011 Koppelende
nachdem das Wetter wirklich nicht mehr schön ist und das Gras abgefressen, habe ich meine Pferde von der Koppel geholt. Nun ist wieder Stall und Winterpaddocks angesagt. Linux schaut übrigens wie ein Erdferkel aus ...

21.12.2011 Weihnachtsshooting
herrje, einen Sack Flöhe hüten ist einfacher haben heute unsere armen Viecher gequält und Weihnachtsbilder gemacht. Hier mal Miley, Barney, Söckchen, Nini, Prinzesschen und Ziege Määgggy als Weihnachtsgruß










Määgggy die Ziege


Prinzesschen und Nini


Schnürchen


Der Tupfenhund
Eine weihnachtliche Geschichte von Renate Scholz


In den Tagen nach der Geburt des Jesuskindes erschienen viele Menschen in dem alten Stall, um Gottes Sohn zu sehen und anzubeten.
Ein Kommen und Gehen war das, niemand kam so recht zur Ruhe. Als sich der Besucherstrom endlich verzogen hatte, blieb nur ein biederer, alter Bauer aus dem fernen Balkanlande zurück, er hatte einen weißen Hund bei sich. Der Bauer war von dem Geschehen in der Heiligen Nacht so beeindruckt, dass er sich nicht entschließen konnte, den Ort dieses Wunders zu verlassen. Und weil er nun immer noch da war, half er Maria und Josef mit vielen nützlichen Handgriffen. So hatte er sich besorgt das rissige Dach des alten, baufälligen Stalles angesehen, in dem Gottes Sohn nun in seiner Krippe lag. Bei Regenwetter würde der kleine Jesus aber sehr schnell im nassen Stroh liegen... Also erhitzte der Bauer Pech und strich sorgfältig die Fugen des Bretterdaches zu.
Der nächste Tag brachte der heiligen Familie endlich die verdiente Ruhe. Deshalb ging Josef, begleitet von dem Bäuerlein, nach Bethlehem, um etwas zum Essen zu holen. Maria war erschöpft eingeschlafen. Neben ihr saß der weiße Hund des fremden Bauern. Unverwandt betrachtete er das Jesuskind: wie süß, wie zart und unschuldig schlief es dort in seinem ärmlichen Bett.
Es war Mittagszeit, glühend heiß schien die Sonne durch das Stallfenster, genau auf den Kopf des schlafenden Kindes. Der weiße Hund sah es mit Besorgnis: so viel Hitze könnte dem Kind schaden – und er wagt nicht, Maria zu wecken. Die erschöpfte Mutter sollte doch erst einmal ungestört schlafen. Also sprang der Hund auf die Krippe und stellte sich so hin, dass sein Körper dem Kind Schatten spendete.
Der fremde Bauer aus den balkanesischen Bergen hatte nicht bedacht, wie heiß im Heiligen Land mittags die Sonne scheinen kann. So begann das Pech in den Dachfugen zu schmelzen und trpfte herunter, gerade auf den weißen Hund. Der fand das nicht eben engenehm, aber trotzdem mochte er seinen Platz als Schattenspender nicht verlassen. Außerdem musste er doch das Jesuskind auch noch vor dem Beflecken durch das tropfende Pech schützen.
Er hatte viel zu tun: mit katzenhafter Geschicklichkeit tänzelte er auf dem Rand der Krippe herum, immer darauf bedacht, die Pechtropfen mit seinem Körper aufzufangen, damit nichts von der klebrigen Masse auf das Kind tropfte. So war er selbst bald über und über mit schwarzen Punkten bedeckt.
Die Sonne sank allmählich, Josef und der Bauer kehrten zurück Maria erwachte. Mit großen Augen sahen sie, was da inzwischen geschehen war. Gerührt dankten sie dem fürsorglichen Hund, gaben ihm eine große Schale frisches Wasser- er musste doch durstig sein nach dieser Anstrengung in der Hitze – und teilten ihr Mahl mit ihm.
Dann versuchte der Hund seinen unerwünschten, schwarzen Aufputz zu entfernen. Vergebens, auf dem kurzen, weißen Fell haftete das Pech wie angewachsen. Traurig und müde legte sich der Hund ins Stroh zu seinem Herrn und dachte, wie entstellt er nun aussah... und was würde seine schneeweiße Hundefreundin in seinem Heimatdorf dazu sagen? Über seinen Kummer schlief er ein.
Gottvater aber hatte gesehen, wie der weiße Hund seinen Sohn umsorgt. So sandte er nachts einen Engel, dieser sprach zu dem Hund: „Du hast Gottes Sohn vor heißer Sonne und schwarzem Pech beschützt. Du darfst Dein Leben lang die schwarzen Punkte behalten, und sie sollen die Menschen daran erinnern, dass Du das Jesuskind liebevoll behütet hast. Auch Deine Nachkommen sollen Punkte auf weißem Fell zeigen, und für alle Zeit wird die Welt wissen: Dies ist ein Hund, der Kinder liebt.“
Staunend hatten alle die himmlische Botschaft vernommen und der Hund war nun nicht mehr länger traurig über sein neues getupftes Haarkleid.
Am nächsten Tag aber machte sich der Bauer mit seinem Tupfenhund auf die Heimreise zum Balkan, nach Dalmatien.

28.01.2012 endlich Schnee
den ich nun aber auch nicht mehr gebraucht hätte. Den Hunden gefiel es und so gabs ein paar Bilder von den drei irren Dalmis. Lui gehört Dani, der RB von Floh. Sie hat ihn kurz nach Weihnachten aus dem Tierheim geholt und er ist ein ganz lieber. Miley findet es immer blöd, wenn die zwei Jungs zusammen raufen, da kläfft sie immer rein. Wenn es nach ihrem Köpfchen ginge, dann müßten die Zwei abwechselnd mit ihr spielen.












die Sitzbilder waren nicht einfach, einer hat immer woanders hin geschaut oder sonstigen Unsinn gemacht...






danach waren die Jungs durstig- Lui ist der Vordere mit Geschirr

 
30.01.2012 bitterkalt
so, nun ist es soweit- meine beheizten Tänken auf den Paddocks und im Stall sind eingefroren, hat wohl die Hauptleitung erwischt- nun ist Wasserschleppen angesagt.  Nachdem ich dann 2 Tage für 6 Pferde geschleppt hatte, ists mir zu dumm geworden. Am Reitplatz hat es mich gewundert, dass die unbenutze Tränke immer mehr Eisgebilde aufgebaut hat und bei näheren hinschauen, hab ich bemerkt, dass die noch läuft. Kurzerhand habe ich dann meine Pferde auf den Reitplatz umquartiert, so brauch ich mich tagsüber wenigstens nicht mit dem Wasser ärgern. Bei -18 Grad gefriert das Wasser nämlich so schnell in die Eimer, da schafft man es gar nicht vom Haus die 10m zu den Paddocks. Ich bin den ganzen Tag mit den Wasserkocher hin und her gelaufen und hab heißes Wasser nachgekippt- da wird man ja wahnsinnig.


13.02.2012 ein neues Haustier
nach langem bitteln und betteln ist bei uns heute ein neues Familienmitglied eingezogen
Semmel- der Hamster geboren am 30.12.11



19.02.2012 was für ein Wetter
hat es doch angefangen zu tauen und heute abend hat es wieder heftig geschneit, wird wohl noch nichts mit reiten.

28.02.2012 endlich Frühling und ein Wasserschaden
*freu* alles ist abgetaut und wir haben endlich wieder einen Ausritt gewagt, war schön. Dumm war nur, dass die letzten Tage der Siggi aus dem Dorf rumgerannt ist, weil irgendwo ein Rohrbruch sein muß und ich felsenfest versicherte, bei mir nicht, bei mir ist alles noch eingefroren, da tropft nichts. Meine Hauptleitung taute dann auch und die Tränken gingen wieder und da hab ichs auch Tropfen sehen, ein Blick auf die Wasseruhr und PANIK- das Rädle lief wie blöd. Hab dann gleich wieder abgedreht. Beton aufgeschlagen und das Dilemma gesehen, ist mir doch unter der Betonplatte eine Lötstelle geplatzt und da sind mir 200 Kubik Wasser weggelaufen, dummerweise ist da ein zugeschütetter Keller drunter und da lief alles rein und ich habe es nicht bemerkt, weil die Tränken ja gefroren und abgedreht waren. Der kaputte Strang, war so ein unbenutztes Stück Leitung und das ist vor dem Absperrhahn gerissen. Wäre Siggi nicht so hartnäckig gewesen, wäre das wohl bis zu meiner nächsten Wasserrechnung gelaufen *seufz* . Ich habe zumindest gelernt öfter mal auf die Wasseruhr zu schauen so ein Mist, das wird teuer.

22.03.2012
Miley und Barney in Anna-Lees frisch angesätem Hochbeet, sozusagen beim Feldsalat ausbrüten

 
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9.03.12 endlich Koppel


Floh af Hyldgård

Pie`s Beauty af Coco (Samantha)

leider mit Ast vorm Kopf

Rudi und Linux af Hyldgård



alles folgt mir - die Koppel wird weiter aufgemacht

Basti und Pie                                                           ab gehts






17.06.12 Rudi humpelt
Herrje- hab dann heute den TA geholt, erst tippte ich ja auch einen Hufabszess, aber nachdem er wirklich auf drei Beinen hüpft und ich am Gelenk eine Macke entdeckte hab ich schon schlimmeres befürchtet. Montag kam dann der TA und da sahen wir auch schon, das es doch ein Abzsess ist, da er über den Kronrand aufgeht. TA hat dann noch von unten aufgemacht und da Rudi Fieber hat, ist noch die Befürchtung, dass das Hufbein angegriffen ist
Nun sthet er erst mal mit Hufverband oben im Stall und heute am 19.06.12 läuft er eigentlich wieder besser, TA kam zum Verbandswechsel. Hoffen wir mal, dass es wieder wird.
 

 
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